Minibagger

Minibagger sind kleine Bagger, die am häufigsten für Garten- oder Landschaftsbau oder Bauarbeiten in der Stadt verwendet werden, also dort wo weder viel Platz benötigt wird noch vorhanden ist. Die Grenze zwischen Minibaggern (auch Klein- oder Kompaktbagger genannt) zu "richtigen" Baggern ist nicht klar definiert, aber die meisten Minibagger haben ein Einsatzgewicht zwischen 500 kg und 6 t und haben ein Schaufelvolumen von mehr als 10 Litern. Nahezu alle von Ihnen sind Raupenbagger.

  • Gartenbau
    • Anlegen von Teichen, Pools und Bächen
    • Aufschütten von Hügeln
    • Begradigung unebener Flächen
  • Gräben graben, z.B. um Leitungen vom Haus in die andere Ecke des Gartens zu legen
  • Arbeiten innerhalb von Gebäuden, in die andere Maschinen nicht passen würden

Mit einem Minibagger kann man eine Grabtiefe von rund 2,5m erreichen, nicht schlecht für seine geringe Größe. Er hat jedoch auch Nachteile:

  • Die Kippgefahr ist zumindest im Vergleich zu anderen Baggern relativ hoch, dadurch dass er klein und leicht ist und einen hohen Schwerpunkt hat
  • Er hat in aller Regel eine Kette, die ein Verschleißteil ist und irgendwann ersetzt werden muss. Ein neuer Kettensatz kostet 1000 € - eine Investition, die man alle 10 Jahre zumindestens einplanan sollte, auch wenn es dann doch noch nicht nötig sein sollte.
Ein Minibagger von der Seite

Inhalt

Die unterschiedlichen Motorentypen von Baggern

Zweitakt-Motoren Viertakt-Benzin Diesel
Wodurch zeichnet sich diese Motorenart aus?
  • leicht
  • wartungsarm
  • höherer Verbrauch
  • laut
  • günstig in der Anschaffung
  • leise
  • sauber
  • sparsam
  • schwer
  • robust
Woran kann man diese Motorart erkennen? Der Bagger hat und braucht keine Ölwanne und damit auch keinen Motoröl-Messstab Der Bagger hat Zündkerzen Der Bagger hat Glühkerzen

Es gibt auch Hybrid-Minibagger mit Verbrennungs- und Elektromotoren. Reine Elektrobagger sind zwar aktuell in der Entwicklung und Erprobung, aber von einem Kauf ist noch abzuraten, weil die Maschinen, die aktuell am Markt sind, noch nicht ausgereift sind.

Minibagger kaufen

Was kostet ein Minibagger?

Im Durchschnitt sollte man für meinen neuen Minibagger etwa 20.000 Euro einkalkulieren, einen guten gebrauchten gibt es schon für 13.000 bis 15.000 €.
Dieser Preis variiert aber natürlich von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller. Je größer, schwerer und stärker der Bagger, desto größer ist auch der Preis. Marken wie CAT / Caterpillar, JCB oder Hitachi sind teurer, aber in der Regel auch besser verarbeitet und langlebiger als günstigere No-Nname-Maschinen aus Fernost.

Worauf kommt es beim Kauf eines Minibaggers an?

  • Ein vernünftiger Händler mit ebenso vernünftigem Service
    Wenn der Bagger doch einmal einen Schaden haben sollte kann ein fähiger Händler schnell Hilfestellung geben und größeren Verlust von Zeit, Geld oder im beidem verhindern. Im Idealfall ist der Händler in der Nähe.
    Wer vom Händler statt von einer Privatperson kauft, genießt außerdem die Sicherheit der gesetzlichen Gewährleistung und kann sich sicherer sein, dass der Händler nachbessern muss, wenn die Maschine Mängel aufweist.
  • Schnellwechsler
    Ein Schnellwechsler beschleunigt den Wechsel von unterschiedlichen Werkzeugen am Baggerarm, zum Beispiel unterschiedliche Schaufelgrößen, Meißel, Hydraulikhammer und so weiter. Damit kann man solche Anbaugeräte einfach einklinken und automatisch festmachen anstatt jedes Mal abzusteigen, mühsam per Hand Schrauben festzuziehen und ist danach mit hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich dreckig und ölverschmiert.
    Man beachte: Wer einen Schnellwechsler hat, braucht auch dazu passende Geräte. Man kann einen Schnellwechsler auch am Bagger nachrüsten, müsste in einem solchen Fall aber auch passende Werkzeuge nachkaufen oder das bestehende teuer umbauen lassen. Auch wenn er etwas mehr kostet rentiert sich ein Schnellwechsler in der Regel, auch weil Mietwerkzeuge (falls man mal eine ausgefallenere Aufgabe hat, für die das eigene nicht ausreicht) häufig für Schnellwechsler ausgelegt sind.
  • Ist das Werkzeug schon im Lieferumfang enthalten? Wenn nein, wie viel muss man noch ausgeben um mit dem Bagger die Aufgaben zu erledigen die man sich vorgenommen hat?
  • Markenware
    Einen Minibagger von einem renommierten Hersteller zu kaufen erhöht die Wahrscheinlichkeit ein sorgfältig gebautes und geprüftes Produkt zu erhalten und erhöht den Wiederverkaufswert. Gute Hersteller sind
Vorteil Nachteil
Kauf
  • Eigentum
  • Kapital gebunden
Ratenkauf
  • Eigentum
  • Ratenkauf läuft durch
  • Nicht flexibel
  • Bonitätsprüfung
Kurzmiete
  • Flexibilität: richtiges Gerät für richtigen Auftrag
  • Aufwand für Anfahrt
  • Verfügbarkeit nicht
  • immer gewährleistet
  • Bonitätsprüfung
Mietkauf
  • abschreibbar
  • Aussetzen im Winter
  • möglich
  • Nach 1 J. ablösen der
  • Maschine möglich
  • flexibel
  • Bonitätsprüfung
Leasing
  • steuerlich sofort
  • absetzbar
  • interessant bei hohen Gewinnen
  • Verfügbarkeit
  • festes Schema
  • Restwertrisiko
  • Vermittlung über Leasinggesellschaft
  • Bonitätsprüfung
Auftrag vergeben
  • festes Schema
  • Restwertrisiko
  • Vermittlung über Leasinggesellschaft
  • Bonitätsprüfung
  • Verfügbarkeit?
  • Zuverlässigkeit?
  • Fachkompetenz?
  • Haftung?

Individuelle Kaufberatung

Auch auf individuelle Fragen gehen wir hier gerne ein, am besten telefonisch. Scrollen Sie dazu bitte einfach nach oben, dort finden Sie die entsprechende Telefonnummer. Wenn Sie eher den Erfahrungsaustausch mit anderen suchen gibt es auch Foren rund um Bagger und Baumaschinen allgemein, in denen sich viele erfahrene Baggerführer(innen) gerne die Zeit nehmen um mit gutem Rat zur Seite zu stehen. Die besten Foren:

Minibagger mieten

Einen Minibagger zu mieten ist sinnvoll, wenn

  • man den Bagger privat verwendet und kein Gewerbe hat für das man den Minibagger als Betriebsausgabe verbuchen kann
  • man noch wenig Erfahrung im Umgang mit Baggern allgemein hat
  • man unsicher ist, ob der Bagger überhaupt voll ausgelastet und rentabel wäre

Je nach Größe, Gewicht und Leistung der Maschine variiert der Preis zwischen 50 und 200 € am Tag, gelegentlich wird noch eine Versicherung dazuberechnet. Häufig gibt es vergünstigte Wochenendtarife. In der Regel sind Vermieter entweder professionelle Baumaschinenvermietungen die noch andere Baumaschinen im Angebot haben oder Privatbesitzer, die sich ihren eigenen Minibagger über die Vermietung mitfinanzieren.

Wer bei Google nach "minibagger mieten [Stadt]" sucht und evtl. auf die nächstgrößere Stadt zurückgreift, findet auf jeden Fall zahlreiche Vermieter für Minibagger, sowohl groß als auch klein. Noch bequemer geht es bei der Vermietungsplattform erento, wo nach der Postleitzahl gefiltert werden kann und wo die Preise ordentlich aufgelistet sind oder zumindest über eine einheitliche Oberfläche Angebote eingeholt werden können: Minibagger bei erento.de

Ein Minibagger vor einem reetgedeckten Klinkerhaus auf der Insel Sylt

Führerschein

Um einen Bagger fahren zu dürfen, braucht man keinen Führerschein.

Einen offiziellen "Baggerführerschein" gibt es deshalb auch nicht. Wer seine Fähigkeit im Umgang mit Minibaggern und Baggern generell trotzdem nachweisen möchte, kann trotzdem einen zertifizierten Kurs machen und sich einen Baggerausweis verdienen. Auch wenn er nicht notwendig ist, eine vernünftige Ausbildung z.B. durch eine Genossenschaft hat Vorteile:

  • Hobbybaggerfahrer werden sicherer im Umgang und haben im Schadensfall eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der Versicherung. Wer Fachwissen und Training vorweisen kann, handelt wahrscheinlich nicht fahrlässig.
  • Für Arbeitgeber bietet ein schriftlicher Beleg der Fähigkeiten eines Bewerbers zusätzliche Sicherheit, dass er sein Fach wirklich beherrscht.

Ein Baggerschein kostet ungefähr 1000 € und umfasst in der Regel 10-15 Unterrichtsstunden. Wie ein klassischer Autoführerschein kann es einen Theorie- und einen Praxisteil geben, wobei das praktische Training auch auf einer echten Baustelle stattfinden kann.
Durch eine Prüfung am Ende des Kurses wird das Gelernte und Geübte abgefragt.

Bundesweit verfügbare Ausbildungen zum Erdbaumaschinenführer bietet z.B. das Unternehmen FlurTec an.

Bedienung

Ein Video der Beyer-Mietservice KG.

Sicherheit

  • Arbeiten Sie nur bei geeignetem Wetter.
    Wird bei nassem Boden gebaggert besteht die Gefahr, dass der Bagger wegbricht, d.h. mit der Erde, auf der er steht, in das daneben ausgehobene Loch abrutscht.
  • Im Aktionsbereich des Minibaggers hat sich absolut niemand niemals aufzuhalten,
    solange er in Betrieb ist. Wenn bei einer Drehung jemand mit dem Baggerarm oder dem angebauten Gerät eine Person getroffen wird, sind erhebliche Verletzungen sicher.
  • Mehr als 15% Steigung sind tabu.
    15% Steigung liegen dann vor, wenn auf einer Strecke von 10 Metern der Höhenunterschied 1,5m beträgt.
  • Nicht in geschlossenen Räumen einsetzen!
    Baumaschinen sind Dreckschleudern, die eine Menge schädlicher Abgase produzieren. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht daran ersticken können.
  • Bagger mögen kein Wasser.
    Pfützen und Wasseransammlungen, die tiefer als die halbe Kettenhöhe sind, sind zu meiden. Das Wasser könnte sonst in die Kettenlager eindringen und sie beschädigen.

Wenn der Bagger kippt

Sich bei der Bedienung des Baggers anzuschnallen ist ungefähr so beliebt wie das Tragen eines Fahrradhelms beim Radeln. Wenn sie es trotzdem tun: Weiter so, denn so soll es sein.
Bagger – und insbesondere Minibagger – können durch gewagte Manöver und unsicheren Stand umkippen. Für so einen Fall ist der Anschnallgurt gedacht. Wenn Sie nicht angeschnallt sind und in einer offenen Führerkabine sitzen ist die intuitive Reaktion vermutlich, schnell hinauszuspringen sobald die Maschine ihr Gleichgewicht verliert. Widerstehen Sie diesem Drang: Die Kabinen sind stabil gebaut und bieten Ihnen Schutz. Wenn sie beim Herausspringen Pech haben, landet der Bagger auf Ihnen und ein würdebefreites Ableben ist garantiert.

Eine Maschine von Yanmar mit Planierschild

Rechtliches

Ein Minibagger ist wie andere Baumaschinen auch rechtlich gesehen eine selbstfahrende Arbeitsmaschine, abgekürzt sfAM.

Steuern

Für Minibagger muss man keine Steuern zahlen. Minibagger sind als selbstfahrende Arbeitsmaschinen zulassungsfrei, das ist durch die Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr §3 Abs. 2 Nr. 1a geregelt. Das ist wichtig für die Steuern, denn das Kraftfahrzeugsteuergesetz besagt, dass solche zulassungsfreien Fahrzeuge auch gleichzeitig steuerfrei sind (§3 Nr. 1).

Versicherung

Ein Minibagger ist auch nicht versicherungspflichtig, denn eine Versicherungspflicht besteht nur, wenn die bauartbestimmte Höchstgeschwindigkeit mehr als 20 km/h beträgt und das schafft in der Regel kein Minibagger.

Das heißt aber nicht, dass eine Versicherung nicht trotzdem sinnvoll ist. Mit einem Minibagger kann man auch als geübter Baggerführer schnell einen existenzbedrohenden Schaden anrichten. Das schließt natürlich nicht nur die Arbeit mit dem Gerät selbst ein, sondern auch den Transport, die Wartung, etc. Gehört der Minibagger der Firma greift eventuell die Betriebshaftpflicht, am besten man fragt rechtzeitig nach und schließt gegebenenfalls eine eigene Versicherung für die Maschine ab.

Eine solche Versicherung nennt sich passenderweise Maschinenversicherung und wird von zahlreichen Versicherungen angeboten.

Solche Schäden decken die meisten Maschinenversicherungen ab:

  • Menschliches Versagen: Falsche Bedienung, versehentliche Beschädigung oder absichtliche Beschädigung durch andere
  • Herstellungsfehler an der Maschine: Konstruktions- oder Materialfehler am Minibagger
  • Technische Störungen: Kurzschlüsse, Überstrom oder Überspannung, Überlastung, Fremdkörper, Über- oder Unterdruck, Wasser-, Öl- oder Schmiermittelmangel, Versagen von Mess-, Regel- oder Sicherheitseinrichtungen
  • Naturgewalten: Sturm, Frost, Beschädigung durch Vereisung

Bei einigen Versicherungen ist auch Diebstahl direkt mitversichert oder kann zumindest dazugebucht werden. Auf Baustellen ohne dauernde Bewachung kommt Maschinendiebstahl häufig vor!

Nicht versichert sind in der Regel solche Schäden:

  • Absichtlich verursachte Schäden durch den Besitzer oder Betreiber
  • Normale Abnutzungserscheinungen, die sich durch den regulären Betrieb ergeben
  • Krieg, atomare Unfälle oder Anschläge und Erdbeben

Gebraucht kaufen

Gebraucht kaufen in …

Finanzierung

So wie z.B. bei Autos kann man Minibagger finanzieren, d.h. man zahlt den Kaufpreis nicht auf einen Schlag, sondern in Raten ab. In der Regel kostet diese Aufteilung ein bisschen mehr: die Zinsen. Sie bewegen sich in der Regel zwischen 1 und 3 %. Teilweise wird auch eine Finanzierung ohne Aufpreis ("0-Prozent-Finanzierung") angeboten.

Beispielrechnung: Angenommen der Minibagger kostet 20.000 €.

Kaufpreis Anzahl Raten Anzahlung (in %) Zinssatz (in %) monatliche Rate
20.000 € 24 15 % (3.000 €) 0,00 708,33 €
36 20 % (4.000 €) 0,00 444,44 €
48 20 % (4.000 €) 1,99 340,00 €
Ein Minibagger unter einem Baugerüst

Minibagger haben den großen Vorteil, dass sie so klein sind. In diesem Beispiel wird er sogar unmittelbar unter einem Baugerüst eingesetzt!

Leasing

Zubehör

Löffel (Baggerschaufeln)

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Baggerlöffeln. Am häufigsten wird der klassische Tieflöffel gebraucht. Darüber hinaus gibt es aber noch:

Allgemein sehr beliebt für Minibagger-Zubehör ist die Firma Lehnhoff Hartstahl, die u.a. Tieflöffel und Grabenräumlöffel speziell für Minibagger produziert.

  • Lehmlöffel
  • Verbaulöffel
  • Grabenräumlöffel
  • Sortierlöffel
  • Auswerferlöffel
  • Aufreißzahn
  • Tieflöffel

Schalengreifer

Ein Schalengreifer, eine besondere Art von Baggerschaufel

Hydraulikhammer bzw. Abbruchhammer

Ein Hydraulikhammer (auch Abbruchhammer genannt) ist wie ein vom Menschen bedienter Presslufthammer, nur für den Bagger und nicht mit Pressluft, sondern mit Öl.

Um Mauern oder sogar ganze Gebäude zu demontieren oder um Steine und Felsbrocken zu zerstören, braucht man einen solchen Hammer am Bagger.
Ein Hydraulikhammer ist über Schläuche mit dem Minibagger verbunden. Durch diese Schläuche fließt das Hydrauliköl, das den Druck und damit verbundene Energie in den Meißel transportiert, wo sie ruckartig freigesetzt wird und das charakteristische maschinengewehrartige Knallen erzeugt.

Caterpillar 323D Ehlert Bagger mit Hydraulikhammer von DreamDockTV

Kette

Nahezu alle Minibagger sind Kettenbagger und die Kette ist ein Verschleißteil. Fast immer handelt es sich um Gummiketten, denn Metallketten / Stahlketten sind deutlich teurer, schwerer zu handhaben und die zusätzliche Stabilität für Minibagger schlichtweg nicht nötig.
Eine vernünftige Minibaggerkette kostet bis zu 1000 €, in der Regel aber weniger. Für einen Cat 302.5 beispielsweise schlägt eine neue Ersatzkette mit 600€ zu Buche.

Bagger, die für Stahlketten gebaut sind, können nicht unbedingt auch mit Gummiketten benutzt werden oder umgekehrt. Bevor man so einen Wechsel vollzieht sollte man unbedingt vorher beim Hersteller nachfragen und sich auf das konkrete Modell beziehen. Wenn es nicht offiziell die Möglichkeit zur Benutzung beider Varianten gibt sollte man bei einem Material bleiben.

Soll eine Gummikette langfristig gelagert werden, sollte sie in einem abgedunkelten Raum verstaut werden. Gleichermaßen sollte auch der Bagger nicht unnötig lange in der prallen Sonne stehen, um zu verhindern, dass das Gummi durch die UV-Strahlung spröde und brüchig wird. Kälte hat den gleichen Effekt und sollte ebenso vermieden werden.

Den größten Einfluss hat natürlich das Fahrverhalten des Baggerführers. Fahrten auf spitzem Geröll, Metallteile oder Bordsteinkanten sollte ebenso vermieden werden wie seitliches Entlangschrammen an Wänden oder lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit bei denen sich die Kette aufheizt.

Eine Gummikette an einem Minibagger und ihr Profil

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